Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Willkommen im FAQ-Bereich. Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu meinem Angebot. Ich habe diese Informationen zusammengestellt, um Ihnen schnell und einfach weiterzuhelfen.
Die Sitzungen finden jeweils am Montag und Freitag nach Vereinbarung statt. Bei Bedarf auch am Samstagnachmittag. Alternativ biete ich Online-Sitzungen per Videoanruf an.
Eine Sitzung dauert wahlweise 60 oder 90 Minuten. Eine Paarbegleitung dauert jeweils 90 Minuten.
Die Preise und Bedingungen finden Sie unter «Links & Dokumente». Mein Angebot richtet sich an Personen, die die Kosten selbst tragen.
Eine Wegbeschreibung finden Sie unter «Links & Dokumente». Darin sind Informationen zur Anfahrt und zu den Parkmöglichkeiten sowie ein Stockwerk-Übersichtsplan zur Orientierung aufgeführt.
Sie erhalten den Link für das Online-Meeting mit der Buchungsbestätigung per E-Mail. Fügen Sie diesen bitte in die Adressleiste Ihres Webbrowsers (Chrome, Edge oder Safari) ein. Gewähren Sie anschliessend der Video-Call-Website die Berechtigungen für Kamera und Mikrofon. Geben Sie dann Ihren Namen ein und wählen Sie Schaltfläche «An der Besprechung teilnehmen», um in den virtuellen Wartebereich zu gelangen. Es ist keine Installation einer Anwendung oder eines Plug-ins erforderlich.
Die meisten Menschen, die ich begleite, sind typischerweise zwischen 30 und 60 Jahre alt. Wenn Sie jünger oder älter sind, mein Angebot der Prozessbegleitung aber auf Sie zutrifft, melden Sie sich gerne. Entscheidend sind die Themen und Ihr Commitment, nicht das Alter.
Das ist sehr unterschiedlich und liegt zwischen sechs und achtzehn Monaten. Manchmal kürzer, manchmal länger. Im laufenden Prozess passt sich die Regelmässigkeit der Sitzungen an. Anfänglich finden sie oft wöchentlich oder zweiwöchentlich statt. Später, wenn die Integration in Ihrem Leben stattgefunden hat, auch monatlich. Im Erstgespräch gewinnen wir einen Eindruck davon, was für Sie realistisch ist.
Stefan bietet eine körperorientierte Prozessbegleitung für Einzelpersonen und Paare an. Diese hilft dabei, über das reine Verstehen hinaus nachhaltige Veränderungen von Beziehungsmustern zu erfahren. Dabei verbindet er systemisch-lösungsorientierte Beratung mit seiner analytischen Klarheit als Wirtschaftsinformatiker und fundierten Methoden wie Somatic Experiencing®, NARM®, Learning Love und Relational Life Therapy (RLT). Sein Fokus liegt auf der Regulierung des Nervensystems und dem behutsamen Lösen alter Schutzmechanismen, um den Weg zu tiefer Verbundenheit und neuer Handlungsfähigkeit zu ebnen.
Stefan hat am Institut für Angewandte Psychologie (IAP) der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) ein CAS in systemisch-lösungsorientierter Beratung absolviert. Er ist seit 2012 Certified Session Giver of The Learning Love Work, seit 2015 Certified SE Practitioner, NARM Certified Practitioner und seit 2023 Inhaber eines Inner MBA® Certificate of Completion. Zudem hat er mehrere Fortbildungen in Authentischer Kommunikation (AK), Gewaltfreier Kommunikation (GFK) und Relational Life Therapy (RLT) gemacht.
Beziehungskrisen, schmerzhafte Wendepunkte im Leben und abrupt auftretende Sinnkrisen – ja.
Bei akutem Burnout, schweren Depressionen oder Suizidgedanken wird jedoch eine Behandlung durch einen Psychologen bzw. Psychiater nahegelegt. Stefan arbeitet nicht mit Menschen, die als «klinisch krank» angesehen werden. Er ist weder Psychologe noch Psychotherapeut. Seine Arbeit ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
Learning Love ist ein ganzheitlicher Ansatz für persönliches Wachstum und die Entwicklung gesunder, nährender Beziehungen. Er wurde von den Begründern des Learning Love Institute, Dr. Krishnananda und Amana Trobe, entwickelt. Das Grundprinzip dieser Arbeit besteht darin, Menschen dabei zu unterstützen, wieder Vertrauen in sich selbst zu entwickeln und die Kunst tiefer, verbindlicher und langanhaltender Beziehungen zu erlernen.
Bei der Learning Love Arbeit werden Meditation, Selbstreflexion und spezifische Bewusstseins- sowie Beziehungsübungen kombiniert, um tiefsitzende emotionale Wunden wie Angst, Scham, Misstrauen oder Verlassenheitsgefühle zu erkennen und zu heilen. Das Ziel besteht darin, die Selbstakzeptanz und innere Stärke zu fördern, den Einfluss der Vergangenheit auf den gegenwärtigen Moment zu erkennen, Gefühle und Auslöser zu erforschen sowie die eigene Verletzlichkeit zuzulassen – im Gegensatz zu den häufig eingesetzten Schutzmechanismen – und die natürliche Essenz zurückzugewinnen.
NARM® ist ein psychotherapeutisches Modell zur Behandlung von Bindungs-, Beziehungs- und Entwicklungstraumata, auch bekannt als Komplextrauma (C-PTSD). Entwickelt von Dr. Laurence Heller, kombiniert es Elemente der psychodynamischen Psychotherapie, Bindungstheorie, Gestalttherapie und somatischen Psychotherapie.
Mithilfe von NARM® werden durch die Ausrichtung auf vorhandene innere Ressourcen und die Arbeit im gegenwärtigen Moment Überlebensstrategien, die durch frühkindliche Traumata entstanden sind, erkundet und alte Muster sowie innere Konflikte transformiert. Die Sitzungen beinhalten meist eine angeleitete Erkundung von Beziehungsmustern und Emotionen und ermöglichen es, Erfahrungen in einem unterstützenden Umfeld neu zu betrachten.
Somatic Experiencing® ist eine von Dr. Peter A. Levine entwickelte Methode, die sich nicht auf das traumatische Ereignis an sich konzentriert, sondern auf die körperlichen und emotionalen Reaktionen sowie die im Nervensystem gebundene Überlebensenergie. Sie nutzt Erkenntnisse aus verschiedenen Disziplinen wie Psychologie, Stressphysiologie, Neurowissenschaften, Biologie und indigenen Heilpraktiken, um Traumata ganzheitlich zu behandeln.
Die Ausrichtung von SE™ besteht darin, das autonome Nervensystem zu regulieren und wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Dabei wird gebundene, überschüssige Energie aus traumatischen Erlebnissen schrittweise entladen, um den natürlichen Fluss des Nervensystems wiederherzustellen. Mithilfe von Techniken wie Pendulation (Wechsel zwischen Aktivierung und Entspannung), Titration (sanfter Annäherung an Trauma-Inhalte) und Orientierung (Fokus auf die Umgebung) wird die Fähigkeit zur Selbstregulation gestärkt und ein Gefühl von Sicherheit gefördert.
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